Sie haben ein PKV-Angebot?PKV-Tarife vergleichen: Tarif und Versicherer in 3 Minuten prüfen – Ergebnis zuerst.

Was steht wirklich in Ihrem Tarif? Der Check zeigt Felder aus den Original-Bedingungen, Kennzahlen des Versicherers und 5 Prüffragen – ohne Anmeldung, ohne Gesundheitsfragen.

Tarif-Check
3 Min. · anonym

Frage 1 von 17

Von welchem Versicherer ist Ihr Angebot?

Frage 2 von 17

Welcher Debeka-Tarif steht im Angebot?

Das Tarifkürzel steht im Angebot oder Antrag, z. B. „N“, „NW“, „N-SB“, ergänzt um „NC“.

Frage 3 von 17

Welcher Allianz-Tarif steht im Angebot?

Frage 4 von 17

Welcher AXA-Tarif steht im Angebot?

Frage 5 von 17

Welcher Barmenia-Tarif steht im Angebot?

Frage 6 von 17

Welcher Continentale-Tarif steht im Angebot?

Frage 7 von 17

Welcher DKV-Tarif steht im Angebot?

Frage 8 von 17

Welcher Hallesche-Tarif steht im Angebot?

Frage 9 von 17

Welcher HanseMerkur-Tarif steht im Angebot?

Frage 10 von 17

Welcher ottonova-Tarif steht im Angebot?

Frage 11 von 17

Welcher Signal-Iduna-Tarif steht im Angebot?

Frage 12 von 17

Welcher Tarif steht im Angebot?

Weitere Tarife mit Steckbrief auf PKV-Tarifprofil.de. Steht Ihr Tarif nicht in der Liste, wählen Sie „Anderer Tarif“ – dann erhalten Sie die Prüffragen ohne Steckbrief.

Frage 13 von 17

Was beschreibt Ihre Situation?

Warum wir das fragen: Angestellte dürfen nur oberhalb der Versicherungspflichtgrenze in die PKV (2026: 77.400 €; 2027 laut Kabinettsbeschluss 84.150 €, Bundesrat ausstehend). Beamte haben eigene Beihilfetarife.

Frage 14 von 17

Wie alt sind Sie?

Warum wir das fragen: Das Eintrittsalter bestimmt den Beitrag und ob der gesetzliche 10-%-Zuschlag noch anfällt.

Frage 15 von 17

Welchen Selbstbehalt hat Ihr Angebot im Jahr?

Frage 16 von 17

Was ist Ihnen am wichtigsten?

Frage 17 von 17

Wie weit sind Sie?

Ihr Tarif-Check wird erstellt …

  • Tarifbedingungen des Steckbriefs geladen
  • Felder zu Ihrer Priorität ausgewertet
  • BaFin-Statistik und Ratings des Versicherers abgeglichen
  • 5 Prüffragen für Ihr Gespräch erstellt

Ihr Tarif-Check ist fertig – wohin dürfen wir den Steckbrief senden?

Das Kernergebnis sehen Sie oben schon. Den vollständigen Kurz-Steckbrief, die Kennzahlen des Versicherers, Ihre 5 Prüffragen und die PDF-Vorlage „PKV-Angebot prüfen“ senden wir Ihnen per E-Mail. Alle Steckbriefe gibt es außerdem frei im Tarif-Check.

Ohne GesundheitsfragenAus den TarifbedingungenErgebnis vor Kontakt
  • 34 Tarif-Steckbriefe mit je 40 Feldern – jeder Wert mit Fundstelle und Stand
  • Versicherer im Datenblick: Vollversicherte, BaFin-Beschwerden, Ratings mit Jahr
  • Kontakt zu Partner-Experten nur, wenn Sie wollen

Kennzeichnung je Feld: enthalten, begrenzt, nicht enthalten oder nicht belegt – nach dem Wortlaut der Tarifbedingungen, keine Gesamtnote. Kein Angebot eines Versicherers und kein Versicherungsmakler. Stand: Oktober 2026.

Aus den Original-TarifbedingungenJeder Wert mit Fundstelle und Stand
40 Felder je Tarif, immer gleichKein Ranking, keine Gesamtnote
Ohne Anmeldung, ohne GesundheitsfragenVerschlüsselte Übertragung
Spezialisierte Partner-Expertenmit Erlaubnis nach § 34d GewO
Die Zahlen

Warum sich der Blick in die Bedingungen lohnt

Gleiches Alter, gleicher Beruf – und trotzdem liegen PKV-Angebote weit auseinander, bei Preis und Leistung.

1.245
Tarifkombinationen prüfte Stiftung Warentest 2025
Finanztest 3/2025
384
davon boten „Rundum-Schutz“ mit höchstens 660 € Selbstbeteiligung
test.de, Stand 19.02.2025
649 bis 1.137 €
Monatsbeitrag für dasselbe Modellprofil (35 Jahre)
Finanztest 3/2025
4.044
Beschwerden bearbeitete die BaFin 2025 in der Krankenversicherung
BaFin, 20.04.2026

Gleiches Profil, sehr unterschiedliche Beiträge

Monatsbeiträge der von Stiftung Warentest geprüften PKV-Tarifkombinationen (günstigste und teuerste), in Euro

Angestellte/Selbstständige, 35 J. – günstigste649 €Angestellte/Selbstständige, 35 J. – teuerste1.137 €Beamte, 30 J. – günstigste250 €Beamte, 30 J. – teuerste396 €

Stiftung Warentest, Finanztest 3/2025, test.de (Stand 19.02.2025): 1.245 Tarifkombinationen, davon 384 mit „Rundum-Schutz“ und höchstens 660 € Selbstbeteiligung.

Die typischen Fallen

Sechs Stellen im Angebot, die oft erst im Leistungsfall auffallen

Zahnstaffel

In den ersten Jahren gelten oft Höchstbeträge für Zahnersatz – bei einem Tarif sogar dauerhaft eine Jahresgrenze.

Primärarztprinzip

Wer direkt zum Facharzt geht, bekommt in manchen Tarifen nur 75 oder 80 % erstattet.

Psychotherapie

Sitzungsgrenzen, Zusagepflicht vor Beginn, gestaffelte Prozentsätze – die Regeln unterscheiden sich stark.

Hilfsmittel-Katalog

Ist die Liste offen („zum Beispiel“) oder abschließend? Das entscheidet über teure Hilfsmittel.

Selbstbehalt

Er senkt den Beitrag, aber der Arbeitgeber zahlt keinen Zuschuss dazu – im Krankheitsfall tragen Sie ihn allein.

Geschlossener Tarif

Ältere Tarife nehmen keine Neukunden mehr auf. Steht so ein Name in Ihrem Angebot, fragen Sie nach.

Ein Steckbrief, 40 Felder

Jeder Tarif wird gleich beschrieben – vom Arzthonorar bis zur Wartezeit. So sehen Sie Unterschiede, statt Werbeversprechen zu vergleichen.

Zu den Tarif-Steckbriefen
Ehrlich eingeordnet

Wann Ihr Angebot passt – und wann eine Zweitmeinung hilft

Nicht jedes Angebot muss neu verhandelt werden. Oft reicht der Abgleich mit dem, was Ihnen wichtig ist.

Ihr Angebot passt wahrscheinlich, wenn …

  • die Felder zu Ihrer wichtigsten Leistung „enthalten“ oder bewusst gewählt „begrenzt“ sind
  • Sie den Tarifdruck mit Stand bekommen haben und die Zahnstaffel kennen
  • der Selbstbehalt zu Ihren Rücklagen passt und der Tarif für Neukunden offen ist
  • Sie die 5 Prüffragen schriftlich beantwortet bekommen

Eine Zweitmeinung lohnt sich, wenn …

  • im Angebot nur ein Tarifkürzel steht und keine Bedingungen beiliegen
  • wichtige Felder „nicht belegt“ sind oder der Vertreter sie nur mündlich zusagt
  • Sie nur ein einziges Angebot eines einzigen Versicherers kennen
  • Sie noch gar nicht sicher sind, ob die PKV für Sie die richtige Wahl ist – das klärt GKV oder PKV im ehrlichen Vergleich
So funktioniert's

In drei Schritten vom Tarifkürzel zur klaren Frage

Tarif-Check in 3 Minuten

Versicherer, Tarif, Ihre Situation und Ihre wichtigste Leistung – ohne Gesundheitsfragen, ohne Anmeldung.

3 Minuten

Ergebnis zuerst

Sofort sichtbar: die wichtigsten Felder Ihres Tarifs laut Bedingungen, Kennzahlen des Versicherers und 5 Prüffragen für das Gespräch.

sofort

Zweitmeinung, wenn Sie wollen

Auf Wunsch prüft ein spezialisierter Experte aus unserem Partnernetzwerk Ihr Angebot.

kostenfrei & unverbindlich

Jetzt Tarif-Check starten

Ihre Vorlage zum Ausdrucken

„PKV-Angebot prüfen: Steckbrief-Vorlage + Prüffragen“

Mit Ihrem Tarif-Check erhalten Sie die Vorlage als PDF – zum Ausfüllen neben Ihrem Angebot.

  • So lesen Sie ein PKV-Angebot: Tarifkürzel, Bausteine, Selbstbehalt, Zuschlag
  • 40-Felder-Checkliste mit Ankreuzfeldern für bis zu drei Tarife
  • 5 Prüffragen für das Gespräch mit Vertreter oder Makler
  • Bedingungs-Fallen neutral erklärt und Ratings richtig gelesen
Check machen & Vorlage sichern
Cover der PDF-Vorlage PKV-Angebot prüfen mit Steckbrief-Checkliste

Häufige Fragen zum PKV-Tarifvergleich

Kann ich PKV-Tarife anonym vergleichen?

Ja. Der Tarif-Check und der Tarif-Vergleich laufen ohne Anmeldung und ohne Gesundheitsfragen. Sie sehen die Werte aus den Tarifbedingungen sofort; Kontaktdaten geben Sie nur an, wenn Sie den Steckbrief per E-Mail oder eine Zweitmeinung möchten.

Welche PKV ist die beste?

Eine für alle beste PKV gibt es nicht – und wir veröffentlichen bewusst keine Rangliste. Ob ein Tarif passt, hängt von Ihren Prioritäten ab, etwa Zahnersatz, Psychotherapie oder Chefarzt, sowie vom Selbstbehalt und vom Versicherer. Der Tarif-Check zeigt genau diese Felder nach dem Wortlaut der Bedingungen.

Was kostet eine gute private Krankenversicherung im Monat?

Stiftung Warentest fand für 35-jährige Angestellte und Selbstständige Monatsbeiträge zwischen 649 bis 1.137 € (Finanztest 3/2025, Stand 19.02.2025). Angestellte erhalten davon die Hälfte als Arbeitgeberzuschuss, 2026 höchstens 613,22 €. Ihr Beitrag hängt von Alter, Gesundheit, Selbstbehalt und Tarif ab.

Lohnt sich ein PKV-Rechner?

Ein Beitragsrechner zeigt Preise, aber selten, was im Tarif steht. Wenn Sie schon ein Angebot haben, lohnt sich der Blick in die Bedingungen mehr: Zahnstaffel, Primärarztprinzip, Hilfsmittelkatalog und Sitzungsgrenzen bei Psychotherapie unterscheiden sich stark. Genau das zeigt der Tarif-Check.

Welche PKV ist beitragsstabil?

Belastbare Durchschnittswerte je Versicherer werden kaum veröffentlicht. Hinweise geben Unternehmensratings, die Mittel zur Begrenzung von Beitragsanpassungen und die Beitragshistorie Ihres Tarifs, die Sie schriftlich anfordern können. Wie man das liest, erklärt die Seite Beitragsstabilität vergleichen.

Was sagt die BaFin-Beschwerdequote?

Sie zeigt, wie viele Beschwerden die BaFin je Versicherer abschließend bearbeitet hat – im Verhältnis zu allen krankenversicherten Personen. 2025 waren es in der Sparte Krankenversicherung 4.044 Beschwerden. Die BaFin betont, dass die Statistik nichts darüber aussagt, ob Beschwerden begründet sind.

Warum gibt es hier keine Kundenstimmen?

Weil wir Versicherer nur mit überprüfbaren Zahlen beschreiben: Tarifbedingungen, BaFin-Statistik, Geschäftsberichte und veröffentlichte Ratings. Erfahrungsberichte einzelner Kunden lassen sich nicht prüfen – deshalb verzichten wir darauf.

Was kostet der Tarif-Check?

Nichts. Tarif-Check, Tarif-Vergleich und Angebots-Prüfer sind kostenlos. Eine Zweitmeinung zu Ihrem Angebot erhalten Sie auf Wunsch von spezialisierten Experten aus unserem Partnernetzwerk (Versicherungsmakler mit Erlaubnis nach § 34d GewO). Der Service ist für Sie kostenlos.

Erst die Bedingungen lesen. Dann unterschreiben.

Machen Sie den kostenlosen Tarif-Check – das Ergebnis sehen Sie, bevor Sie irgendwelche Daten angeben.

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